Hollande ist nicht mein Präsident!

Hollande ist nicht mein Präsident! Pressemitteilung vom 7. Mai 2012

Hollande ist nicht mein Präsident!

Hollande ist nicht mein Präsident!

Der Sozialist François Hollande wurde mit 51% der abgegebenen Stimmen von den “Franzosen” zum Präsidenten der Republik gewählt.

Anführungszeichen sind notwendig, weil bei 49% Stimmen für seinen Gegner, 6% leeren und ungültigen Stimmen, 19% Wahlenthaltungen, und 15% nicht-registrierten Wählern es tatsächlich nur 32% der Franzosen im wahlberechtigtem Alter waren, die sich für den sozialistischen Kandidaten entschieden haben.

Anführungszeichen sind notwendig, da sich ebenso wie in der ersten Wahlrunde die ethnischen Stimmen stark zu Gunsten von François Hollande ausgesprochen haben. Er ist in seinem Programm wie im Verlaufe seiner Wahlkampfauftritte immer als Kandidat der Immigranten aufgetreten. Die Links-Rechts-Spaltung, die sich bereits auf wirtschaftlichem Gebiet als weitgehend überholt erwiesen hatte, wurde nun endgültig von der identitären Frage abgelöst.

Bastille 1789, les sans-culottes. Bastille 2012 les sans-papiers.François Hollande wurde im Grunde nur wegen der riesigen Enttäuschung über den scheidenden Präsidenten gewählt, nicht aber, weil die Mehrheit in Frankreich von seinen Ideen oder seinem Wahlkampf eingenommen gewesen wäre. Es ist daher legitim, wenn viele Franzosen sagen: “Hollande ist nicht mein Präsident”.

Ihnen werden bald viele andere folgen, sobald einmal die erste Freude darüber verflogen ist, Sarkozy verjagt zu haben, nämlich dann, wenn sie sehen, wie das sozialistische Programm in die Tat umgesetzt wird.

Avenue des Champs-Élysées, 6 mai 2012 au soir

François Hollande wird auf der wirtschaftlichen und sozialen Ebene kein einziges Problem lösen. Er hat nicht nicht den Aufbruchgeist und den politischen Mut, den dies erfordern würde. Er wird vielmehr versuchen, seine Wählerschaft auf rein gesellschaftspolitischer Ebene zufriedenzustellen, und wir wissen bereits jetzt, was die ersten Reformen sein werden, welche von der neuen Mehrheit in Angriff genommen werden: das Wahlrecht für außereuropäische Ausländer, die Regularisierung von Illegalen, die Homosexuellen-Ehe und Adoptationen durch Homosexuelle.

Wer kann das noch aufhalten? Heute übt die Linke eine Alleinherrschaft aus: sie steht an der Spitze der meisten Großstädte, der Departments und der Regionen; sie hat die Mehrheit im Senat und nächstens wohl auch in der Nationalversammlung; sie ist allmächtig in den Gewerkschaften, in der Justiz, im universitären Sektor und bei den Medien.

Sie haben die Macht über die Wahlurnen ergriffen, wir müssen jetzt auf der Straße Widerstand leisten.

Damit François Hollande und die Sozialisten begreifen, dass sie keinen Blankoscheck für ihre wahnsinnigen Politik erhalten, sondern im Grunde nur von der tiefen Ablehnung gegenüber Nicolas Sarkozy profitiert haben, starten die Identitaires heute eine große Plakatkampagne “Hollande ist nicht mein Präsident!”

Wir wollen über parteipolitische Trennlinien und Affinitäten hinaus die Menschen zusammenbringen, um unsere Grundwerte zu verteidigen: die Familie als Basis und Säule unserer Gesellschaft; den grundlegenden Zusammenhang zwischen Identität und Nationalität sowie zwischen Nationalität und Staatsbürgerschaft, und aus diesem Grunde die Ablehnung des Ausländerwahlrechts.

Wenn sie bereit sind, ihre Gesetze umzusetzen, dann sind wir bereit, unsere eigenen zu verteidigen, die nicht auf einer prekären Wahlmehrheit beruhen, sondern auf dem Prinzip der Überlieferung von unseren Vorfahren und unserer Identität.

MACHT UNSERE KAMPAGNE BEKANNT, VERBREITET DIESE NACHRICHT, SCHLIESST EUCH UNS UND SAGT GEMEINSAM MIT DEN IDENTITÄREN: HOLLANDE IST NICHT MEIN PRÄSIDENT !